Medialität nach englischer Art

Jenseitskontakte - Botschaften aus der geistigen Welt

Verbindung mit der geistigen Welt

Verbindung zwischen den Welten

Die Welt der Materie ist nur ein Teil unseres irdischen Lebens. Wir und unsere Schutzwesen, Engel, Geistführer und Helfer leben in demselben Kosmos. Dieser ist so beschaffen, dass irdische und geistige Welt sich durchdringen, sich miteinander vermischen, harmonisieren und ineinander aufgehen.

Ein Naturphänomen – die Verwandlungsfähigkeit des Wassers in seine Aggregatzustände Eis, Wasser und Dampf – mag als Beispiel dienen.

 

Im Tod bringen wir nur eine andere Seite unseres Bewusstseins zum Ausdruck und hören auf, im physischen Körper zu empfinden – wir wechseln also in eine andere Daseinsform über. Nach dem Tod treten wir als körperloses Wesen mit unserem Bewusstsein automatisch in eine geistige Welt ein – wir werden für physische Augen unsichtbar, wir existieren mit unserem feinstofflichen Seele-Geist-Körper weiter. Dieser besteht ebenfalls aus Materie, wenn auch aus einer sehr viel feineren, einer anderen Verdichtung, einer anderen Form.

 

Auf beiden Seiten, der materiellen und der geistigen, drängt das Bewusstsein nach Weiterentwicklung, und die geistigen Helfern und Führer wachsen ebenfalls, indem sie uns hilfreich zur Seite stehen.

 

Das Medium muss Gedanken und Gefühle in Worte kleiden, muss verbalisieren, was als Bild, als Vorstellung oder Symbol im Geist des Mitteilenden seinen Ursprung hat. In der geistigen Welt wird nicht mit Worten gesprochen, sondern nur mit Gedankenenergie (telepathisch) symbolisch vermittelt.

 

Wenn die Übermittlungen durch Hellsehen, - fühlen oder hören geschieht, ist dies ein schwieriges Verfahren für den Sender. Die Verbindung zwischen den beiden Welten erfordert die Zusammenwirkung ganz besonderer Umstände. Wenn die richtigen Voraussetzungen gegeben sind, kann der Kontakt sehr leicht zustande kommen; aber viel Umstände können den Kontakt stören.

Tiere in der Geistigen Welt

"Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, Horatio, als Du Dir in Deiner Philosophie erträumst“, sagte Shakespeare. Wie recht er hatte!

 

Jedes Lebewesen hat eine Aura von magnetischer Kraft oder Energie, die von ihm ausstrahlt. Obwohl sie normalerweise dem physischen Auge verborgen ist, offenbart die Aura doch viel.

 

Da es für keine Lebensform so etwas wie „Tod“ gibt, werden unsere Tiere ganz gewiss genauso weiterleben wie ihre menschliche Freunde. Es wird nur die äussere Hülle abgelegt und beerdigt.

 

So wie unsere Tiere gerne an unserer Seite sind, während sie noch im irdischen Körper waren, so könne wir gewiss sein, dass sie noch an unserer Seite sind, wenn sie ein weit aktiveres und freieres Leben führen als auf Erden. Sie sind uns so nahe wie zu Lebzeiten und sind unsere Geisthelfer und Botschafter aus der geistigen Welt.

Geistführer, aufgestiegene Meister, Engel, Erzengel, Einhörner, Feen, Elfen und Naturwesen

Der/die geistige HelferIn ist Vermittlung zwischen zwei Welten, der irdischen und der feinstofflichen, spirituellen Welt.

 

Weil geistige Helfer befreit sind vom irdischen-menschlichen Denken, haben sie eine grössere Sichtweite und geben uns die Kraft, die innere Zerrissenheit und Spaltung, die aus der irdische Polarität herrührt, zu überwinden.

 

Sie bewahren uns vor Unglück oder führen uns in eine bestimmte komplizierte Lebenssituation, weil die Zeit reif dazu ist. Sie helfen uns, im entscheidenden Moment das Richtige zu tun.